20 Ideen, wie du sofort deine Berufung leben kannst

20 Ideen, wie du sofort deine Berufung leben kannst

Berufung und berufliche Neuorientierung sind 3000-Teile-Puzzle.

Mit lauter gleich aussehenden Mini-Teilen. Alles in Grüntönen. Argh.

Da passiert es leicht, dass du vor lauter Bäumen den Wald nicht siehst. 

Wenn du dich gerade beruflich neu orientierst, unzufrieden mit deinem Job bist und an diesem Mega-Berufspuzzle knobelst, habe ich hier 20 Ideen, wie du schon heute deine Berufung leben kannst (Mein Favorit ist Nummer 7!!). Und damit schon heute mehr Sinn in deinem Berufsleben finden kannst. 

Es gibt keine Ausreden mehr. Du kannst heute beginnen. Mit einem Mini-Teil für dein persönliches Puzzle.

 

Was ist die Berufung?

Viele Menschen, die unzufrieden mit ihrem Job sind, fragen sich, was ihre Berufung ist. Die eigene Berufung zu leben ist gleichbedeutend mit einem sinnerfüllten Leben. 

Mit dem Beruf wird meist die „[erlernte] Arbeit, Tätigkeit, mit der jemand sein Geld verdient; Erwerbstätigkeit“ gemeint. 

Es gibt unzählige Definitionen und Auffassungen von Berufung. Gemeinsam haben sie, dass es dabei um eine Art innere Bestimmung geht. Der Duden beschreibt Berufung als „besondere Befähigung, die jemand als Auftrag in sich fühlt“. 

Deine Berufung zu leben, bedeutet, deine einzigartige Kombination aus Talenten und Fähigkeiten für deine selbstgewählte Lebensaufgabe einzubringen.

Es betrifft also die Frage, was du wie arbeitest und wie du deine größten Stärken einbringen kannst, um damit deine Lebensaufgabe zu erfüllen.

Wie findet man seine Berufung?

Die gute Info: Es gibt nicht den EINEN WEG, um seine Berufung zu finden. 

Eine Möglichkeit ist, sich systematisch Stärken, Interessen, Wünsche anzuschauen und daraus ein passendes Berufsbild abzuleiten. Das ist die Vorgehensweise im Karriere-Navigator.

Andere entwickeln eine Vision und leiten daraus ihre Berufung ab und wie sie ein sinnerfülltes Leben führen können.

Bei der Berufung geht es darum, sich zu fragen, was man wirklich will. Was würdest du tun, wenn Zeit, Geld und die Meinung anderer keine Rolle spielen und es auf jeden Fall funktionieren würde? Vielleicht hilft dir hier das Sinnerfüllungs-Arbeitsbuch weiter.

Die eigene Berufung zu finden und zu leben ist ein Prozess. Du kannst dein sinnerfülltes Berufsleben nicht auf Knopfdruck erhalten, es ist ein andauernder Prozess, in dem du dich selbst weiterentwickelst. 

Angelika Gulder, Deutschlands erste Berufungsfinderin und Entwicklerin des Karriere-Navigator schreibt in ihrem Buch Finde den Job, der dich glücklich macht: “Das Entdecken Ihrer Berufung können Sie mit einem 3000-Teile-Puzzle vergleichen. Jeder, der so ein großes Puzzle beginnt, hat eine etwas andere Methode, um sein Ziel zu erreichen.”

Wie kann man seine Berufung leben?

Ein sinnerfülltes Berufsleben kannst du nicht in der Theorie oder im Kopf führen. Natürlich kannst und solltest du dir ausmalen, wie dein sinnerfülltes Leben aussieht. Aber der nächste Schritt ist dann das Ausprobieren, das Umsetzen, das Tun. 

An diesem Übergang zeigt sich oft Angst zu scheitern, Angst, es nicht perfekt zu machen und die Sorge, dass man einer großen Veränderung nicht gewachsen ist. Dabei solltest du bedenken, dass auch das sprichwörtliche Rom nicht an einem Tag erbaut wurde. Aber der erste Stein wurde eben irgendwann verbaut. 

Darum zeige ich dir heute 20 Dinge, die du sofort und heute tun kannst, um deine Berufung mehr zu leben. Jedes dieser Dinge ist ein Puzzleteil im 3000-Teile-Puzzle eines sinnerfüllten Berufslebens. 

So kannst du dir heute EINES dieser kleinen Puzzleteile heraussuchen und ein Stück weiter kommen.

20 Dinge, die du sofort tun kannst, um sinnerfüllter zu arbeiten

#1 Blocke dir Zeit.

Du willst mehr Sinn in deinem Leben, deine Berufung finden. Dann nimm dich und diesen Wunsch ernst und blocke dir Zeit, um dich mit deinem Sinn und deiner Berufung zu beschäftigen. Bspw. regelmäßige Dates mit dir selbst, wöchentliche Termine, für den Anfang ist auch ein längerer Wochenendtermin ok.

#2 Check deinen Kontostand.

Ist finanzielle Sorge angesichts einer beruflichen Neuorientierung begründet? Musst du dir wirklich wirklich existenzielle Sorgen machen, wenn du deine Berufung leben willst? Mach eine Aufstellung deiner Finanzen, damit du schwarz auf weiß siehst.

#3 Erinnere dich an Kindheitsträume.

Was wolltest du als Kind oder Jugendliche werden? Wovon hast du geträumt und was wolltest du später mal machen? Ist das heute noch wichtig für dich? Hast du es verwirklicht?

#4 Benenne deine Stärken.

Finde mindestens zehn Dinge, die du gut beherrschst und die dir Freude machen. Ich bin absolut überzeugt, dass es diese Dinge gibt!  Es müssen nicht nur Tätigkeiten aus dem beruflichen Kontext sein oder solche von denen du denkst, dass sie „beruflich verwertbar“ sind.

Dir fallen nur Schwächen ein und du denkst, dass deshalb ein sinnerfülltes, selbstbestimmtes Arbeiten für dich nicht möglich ist? Hier schreibe ich, warum die Annahme “Ich sollte keine Schwächen haben” ein Irrtum ist. 

#5 Finde Anknüpfungspunkte im aktuellen Job.

Prüfe, ob und wie deine Berufung mit deiner jetzigen Arbeit verknüpfbar ist, wie kannst du schon jetzt mehr Sinn in deinem Job haben? 

Du hast herausgefunden, dass es Teil deiner Berufung ist, mehr im Kontakt mit Menschen zu sein (beratend, helfend, zuhörend…)? Überlege dir, welche Aufgaben deines aktuellen Jobs oder bei deinem aktuellen Arbeitgeber gehen schon in die Richtung gehen. 

#6 Reduziere deine Arbeitszeit.

Reduziere deine Arbeitszeit und konzentriere dich in der freien Zeit auf deine Berufung und deine Sinnsuche. Doch, das geht.

#7 Hör sofort mit allem auf, das du nicht willst. 

Lass alles sein, was du nicht wirklich willst. Finde heute heraus, was du alles tust, was du nicht willst und hör (so bald wie möglich) auf damit. Ja, das meine ich Ernst. Das Problem ist nicht, dass du nicht weißt, was du willst, sondern, dass du tust, was du NICHT WILLST!

#8 Finde gute Gründe.

Schreib eine Liste aller Gründe, warum du deine Berufung leben kannst, warum ein sinnerfülltes Leben für dich sehr wohl möglich ist. Warum kannst du das schaffen? Warum ist das für dich möglich?  

# 9 Mach eine Das-wird-alles-besser-Liste.

Schreib eine Liste mit allem, was sich in deinem Leben verbessert, wenn du ein sinnerfülltes Berufsleben führst, das zu dir passt. Beispiele: Ich gehe montags wieder gerne zur Arbeit; Ich muss nicht ständig über die Arbeit nachdenken und ob es eine bessere Alternative gibt; Ich wäre entspannter; Meine Beziehung/ Familie wäre entspannter, harmonischer. Ich würde weniger Zeit, Geld und Energie für Frustaktionen wie Kaufen, TV u.ä. ausgeben. 

#10 Gib Energieräuber-Aufgaben ab.

Welche Tätigkeiten oder Rahmenbedingungen im Job kosten dich Kraft und entsprechen so gar nicht deiner Berufung? Sprich mit deinen Vorgesetzten und Kolleginnen und finde einen Weg, diese Aufgaben an jemanden abzugeben.

Welche Tätigkeiten oder Rahmenbedingungen in deinem Business kosten dich als Selbständige Kraft und entsprechen so gar nicht dir und deiner Berufung? Sprich ggf. mit Geschäftsparterinnen und finde einen Weg, diese Aufgaben abzugeben, auszulagern.

#11 Sprich mit Menschen, die ihre Berufung leben.

Finde heraus, wer eine ähnliche Berufung schon lebt und in deinem Wunschbereich arbeitet. Wer lebt eine ähnliche Berufung schon erfolgreich? Deine Berufung ist es, tiergestützte Therapie für Kinder anzubieten? Dann finde Menschen, die das schon tun. Kontaktiere sie, sprich mit ihnen über ihren Weg und was in ihrer Arbeit wichtig ist.

#12 Hol dir Inspiration.

Such dir inspirierende Podcasts, Filme, Blogs und Bücher, in denen es um ein sinnerfülltes Leben und Berufung oder berufliche Neuorientierung geht. 

#13 Bitte um Unterstützung.

Sprich mit deinem Partner/deiner Partnerin oder einer guten Freundin und bitte sie, dich mental zu unterstützen bei deinem Wunsch nach einem sinnerfüllten Berufsleben.

#14 Informiere dich zum Karriere-Navigator.

Der Karriere-Navigator ist eine systematische und zielorientierte Methode zur persönlichen Lebens- und Berufsplanung. In einem Intensiv-Coaching werden die Aspekte deiner Persönlichkeit beleuchtet, die wichtig sind, um die Berufs- und die Lebensumstände zu bestimmen, die dich glücklich, zufrieden und erfolgreich machen können. Unter anderem mit dieser Methode arbeite ich in Dresden und du findest bundesweit gute, zertifizierte Coaches, die du für den Karriere-Navigator buchen kannst.

#14 Mach Hirn-Hygiene.

Deine Berufung zu leben bedeutet eine Veränderung. Mach dir bewusst, dass Veränderung komische Gefühle und Angst auslösen kann. Das ist normal. Hier und hier findest du Infos, was du bei Nebel im Kopf tun kannst.

#15 Such dir einen neuen Job.

Wenn dein Job ein einziger Krampf ist, solltest du dir einen „Good-enough-Job“ suchen, der für ein finanzielles Grundrauschen sorgt, aber dich nicht soviel fordert, sodass du Zeit und Energie für deine Sinnsuche hast. Wenn du noch nicht sicher bist, ob du reif für den Jobwechsel bist, kannst du hier die Jobwechsel-Checkliste prüfen.

Die Stellensuchmaschine deines Vertrauens hilft dir bei der Jobsuche sofort weiter.

#16 Such passende Unternehmen. 

Finde Unternehmen, die zu dir und deiner Berufung passen. Mit welchen Unternehmen möchtest du als Selbständige zusammenarbeiten? Wem möchtest du deine Arbeitskraft geben? Sammle die als Lesezeichen im Browser, in Trello, in einem Dokument – wie auch immer du da am liebsten arbeitest.

#18 Mach ein Praktikum.

Ja, bevor du komplett „all in“ gehst, kannst du völlig risikolos deinen beruflichen Wunsch austesten. Du musst ja nicht mehrere Monate ein unbezahltes Praktikum machen. Aber du kannst in einen neuen Arbeitsbereich mal hineinschnuppern – auch ein paar Stunden sind da super und helfen dir weiter. 

#19 Mach einen Fähigkeits-Check.

Verschaffe dir einen Überblick, welche Kenntnisse und Fähigkeiten du noch brauchst, um deine Berufung zu leben und eine neue Arbeit zu machen. Mach das nicht nur im Kopf. Lege eine digitale Übersicht oder eine handschriftliche Notiz an. Hier beschreibe ich, wie du eine Übersicht über dein berufliches Profil erstellen kannst.

Hinweis am Rande: Im Coaching stellen Kundinnen oft fest, dass für eine berufliche Neuorientierung gar nicht so viel an “großen” Weiterbildungen nötig ist – entgegen ihrer anfänglichen Befürchtung. 

#20 Weiterbildung.

Such dir eine sinnvolle Weiterbildung. Tu das erst, wenn du deinen Wunschbereich schon praktisch erlebt und mit Leuten aus der Praxis gesprochen hast.

Du kannst mit kleinen, kostenfreien bzw. kostengünstigen Weiterbildungseinheiten beginnen. Mittlerweile bieten auch Stadtbibliotheken E-Learning an, wo du komplette Onlinekurse ausleihen kannst. Weitere erste Infos für ein Weiterbildungsthema kannst du auch auf Youtube und bei entsprechenden Verbänden und Co (Berufsverbände u.ä.) finden. 

Jede dieser Ideen bringt dich auf deinem Weg zu einem sinnerfüllten Berufleben weiter. 

Welches Puzzleteil suchst du dir aus? Mit welchem beginnst du noch heute? 

Ich wünsche dir viel Freude und Erkenntnisse beim Puzzlen. 

Bild von Vogel

WAS KANN ICH FÜR DICH TUN?

Bitte lies dir auch die FAQ/ häufig gestellten Fragen zum Coaching durch.

2 + 3 =

Alternativ zum Kontaktformular kannst du mir auch eine E-Mail senden an info@mariaehrenberg.com.  Deine Angaben nutze ich zur Beantwortung deiner Anfrage bzw. Kontaktaufnahme. Hier findest du den Datenschutzhinweis.

Warum du bei deiner beruflichen Neuorientierung nicht realistisch sein solltest.

Warum du bei deiner beruflichen Neuorientierung nicht realistisch sein solltest.

Du bist beruflich unzufrieden und wünschst dir eine realistische Alternative? Hier gebe ich dir eine Anleitung und Hinweise für berufliche Neuorientierung. , Außerdem erfährst du in diesem Beitrag, warum der Wunsch nach etwas Realistischem sogar hinderlich für deine berufliche Neuorientierung ist.

„Ich will mehr Sinn in meinem Leben. Aber am besten soll alles so bleiben wie es ist.“

Das ist ein Widerspruch!

Oft höre ich, dass berufliche Alternativen und neue Möglichkeiten realistisch und umsetzbar sein sollen. Natürlich, das ist nachvollziehbar.

Realismus kann an den richtigen Stellen hilfreich sein. Mit meinem Coaching stehe ich auch dafür praktisch umsetzbare Ergebnisse mit meinen Kunden zu erarbeiten. Im Coaching labern wir nicht rum. Sondern wir finden heraus, worum es geht, nennen das Problem beim Namen und fokussieren und darauf, wie wir es gemeinsam lösen können, damit sinnerfülltes Arbeiten möglich ist.

Das, was Menschen für realistisch halten, ist sehr unterschiedlich!

Allerdings merke ich, dass das, was Menschen für realistisch halten, sehr unterschiedlich ist.

Viele Menschen orientieren sich beruflich neu durch eine Sinnkrise oder langanhaltende Unzufriedenheit im Job.

Sie wünschen sich eine Perspektive, wie es beruflich weitergehen kann. Angestellte wollen einen erfüllenderen Job. Selbständige wollen mehr Klarheit über ihr Angebot und ihre Lebensvision wirksamer mit ihrer Arbeit verbinden. Gemeinsam haben sie, dass sie einen für sie passenden Weg für Veränderung suchen, der zu ihnen passt.

Woher wissen wir, was realistisch ist und was nicht?

Woher kommt das eigentlich?

Im Wesentlichen ist das geprägt durch unsere Erziehung, Familie, den Freundeskreis, allgemein das Umfeld und die Gesellschaft und unsere eigene Geschichte.

Wie unterschiedlich „realistisch sein“ ist zeigt dir dieses Beispiel.

Ein Beispiel

Für einen jungen Menschen, dessen Eltern langzeitarbeitslos sind oder die seit der politischen Wende im Osten Deutschlands Hilfsjobs machen, ist es nicht selbstverständlich ein Studium abzuschließen. Für einen jungen Mann, dessen Eltern Anwälte oder Ärzte sind, ist hingegen ein Studium sehr, sehr realistisch. Beide leben zur selben Zeit in Deutschland. Doch die Möglichkeiten, die sie faktisch haben, wirken unterschiedlich realistisch auf sie.

 

Was die meisten Menschen meinen, wenn sie „realistisch“ sagen:

  • Erwartbar
  • Ohne Risiko
  • Ohne zu großen Aufwand
  • Leicht erreichbar
  • Ohne unbequeme Entscheidungen
  • Ohne andere vor den Kopf zu stoßen
  • Ohne von gesellschaftlichen oder familiären Normen abzuweichen

 

Hinderliche Gedanken von Menschen, die beruflich was anderes machen wollen

Diese Gedanken, die man auch Glaubenssätze nennt, äußern sie dann:

  • Ich muss sicher sein, dass das wirklich klappt. Sonst gebe ich meine Sicherheit nicht auf.
  • Ich habe ja mittlerweile einen gewissen Lebensstandard. Den kann ich nicht aufgeben.
  • Selbständigkeit kann ich nicht. Das ist mir zu unsicher und ich weiß nicht, wie das geht.
  • In meiner Familie sind alle nur ein Rädchen im Getriebe. Und ich darf es einfach anders machen?
  • Ich bin die Hauptverdienerin. Kann ich für meine Selbstverwirklichung alles aufs Spiel setzen?
  • Sicher brauche ich für einen ganz neuen Bereich einen anderen Abschluss. Ich will aber nicht nochmal studieren.
  • Mit 40 nochmal was ganz Neues machen? Darf man das einfach?
  • Meinen Eltern kann ich das nicht erzählen, dass mich beruflich umorientiere. Die halten mich dann für verrückt.
  • Ich kann doch nicht einfach machen, was mir Freude macht?!

Fakt ist, dass diese Gedanken nicht die Realität widerspiegeln, sondern das, was du für die Realität hältst. Sie zeigen, was du gelernt hast, was realistisch ist. 

Tipp

Du hast auch solche hinderlichen Gedanken bezüglich deiner beruflichen Neuorientierung? Unten erkläre ich dir eine Technik, mit der du sie aushebeln kannst.

Es ist vollkommen logisch und richtig diese Fragen zu stellen. Allerdings solltest du danach produktiv weiter damit arbeiten und sie systematisch beantworten – immer vor dem Hintergrund, dass es dein Leben ist.

Realistisch sein bedeutet wirklichkeitsnah sein.

Wirklichkeitsnah bedeutet alles bleibt so wie es ist und wie du es kennst.

 

Was passiert, wenn du realistisch bleibst?

  • Du begrenzt dich selbst auf das, was du zum jetztigen Zeitpunkt für möglich hältst. Das sind aber keine allgemeingültigen Wahrheiten, sondern Ergebnis deiner persönlichen Geschichte.
  • Du begrenzt dich auf das, was du bisher von dir selbst gedacht hast.
  • Du begrenzt dich auf das, was du dir getraust, deinem Umfeld zuzumuten.
  • Du bleibst hinter deinen Möglichkeiten zurück.

 

Was wird möglich, wenn du NICHT realistisch bleibst?

  • Du kannst mit Ideen spielen und schauen, welche du vertiefen willst.
  • Du nimmst dich selbst ernst und gestehst dir deinen Wunsch nach einem sinnvollen Leben zu.
  • Du kannst herausfinden, wer du bist und was du wirklich willst.
  • Du kannst Verantwortung für dein Leben übernehmen und Schritt für Schritt deinen Weg in ein sinnerfülltes Berufsleben gehen.
  • Du kannst Neues über dich selbst erfahren.
  • Du kannst etwas Neues austesten und dann entscheiden, ob es dir liegt und darin deine berufliche Zukunft liegen soll.
  • Du kannst Menschen finden, die schon tun, was du dir wünschst und von ihnen mehr erfahren. Dann kannst du neu entscheiden, wie du weitermachen willst.
  • Du kannst deine Fähigkeiten und Stärken sinnvoll in eine Arbeit einbringen.

Wenn du dir wünschst, dass etwas in deinem Berufsleben anders ist, dann geht das nur mit Veränderung.

Eine Veränderung bedeutet, dass deine Wirklichkeit sich ändert.

Das heißt, dass deine Wirklichkeit, so wie sie jetzt für dich ist, nicht zu 100% so bleiben kann.

Logisch, oder?

Der Wunsch nach realistischen Möglichkeiten ist also schwierig bzw. widersprüchlich.

Hier erfährst du, wie in 3 einfachen Schritten deine berufliche Neuorientierung gelingt – mit Beispielen.

Sei nicht Everybodys Darling!

Ja, wenn du deinen eigenen Weg gehst und für dein sinnerfülltes Leben einstehst, kannst du nicht mehr Everybodys Darling sein. Das heißt, es wird Menschen geben, die nicht gut finden, was du tust. Du wirst auch Gewohntes aufgeben müssen. Das ist der Prozess der Veränderung.

Ich weiß, wie frustrierend es ist, einen öden Job zu machen, innerlich dabei abzusterben und nicht zu wissen, wie es stattdessen weitergehen kann. Dass du befürchtest, eine falsche Entscheidung zu treffen oder deine Sicherheit für ein Luftschloss aufzugeben, kann ich total verstehen. (Hier findest du eine detaillierte Anleitung, wie du richtige Entscheidungen triffst.)

All meinen Kundinnen geht es erst so.

Darum helfe ich ihnen herauszufinden, was ihre Berufung ist und wie sie diese leben können. Sie werden sich klar darüber, was sie mit ihrem Leben wirklich anstellen wollen und gestalten dann Schritt für Schritt ihr eigenes sinnerfülltes Berufsleben, das ihnen entspricht und mit dem sie etwas Positives in der Welt bewirken können.

Dafür müssen wir häufig hinterfragen, was „realistisch“ ist.

Für Sinnerfüllung müssen wir hinterfragen, was „realistisch“ ist.

Ich bin überzeugt, dass jeder Mensch, der mit sich und seiner Arbeit im Reinen ist, einen positiven Unterschied in der Welt macht.

Daher möchte ich dir noch eine Technik erklären, mit der du diese hinderlichen Gedanken bezüglich deiner beruflichen Neuorientierung aushebeln und vielleicht stoppen kannst.

Anleitung: Hinderliche Gedanken stoppen

Mit dieser Fragetechnik kannst du Glaubenssätze in Frage stellen. Am besten nimmst du dir Stift und Papier und beantwortest die Fragen schriftlich.

1. hinderlichen Gedanken formulieren

Welcher Gedanke blockiert mich gerade bezüglich meiner beruflichen Neuorientierung oder eines sinnerfüllten Berufslebens?

Die folgenden Fragen beziehen sich auf diesen Gedanken, den du unter 1. formuliert hast.

2. Frage

Stimmt das wirklich? Kann ich mir 100%-ig und absolut sicher sein, dass das stimmt? Gibt es Beweise?

3. Frage

Wer sagt das? Woher kommt dieser Gedanke in meinem Kopf?

4. Frage

Gibt es Gegenargumente? Könnte es auch anders sein?

5. Frage

Wenn der Gedanke wirklich stimmt, was sagt das dann über mich?

 

Was hast du mit dieser Technik Neues über dich erfahren? Was ist nun realistisch?  

Ich hoffe, dass du, mehr und mehr deiner inneren Stimme folgst und ein Stück weitergehst in dein sinnerfülltes Berufsleben. Viel Freude dabei!

Bild von Vogel

WAS KANN ICH FÜR DICH TUN?

Bitte lies dir auch die FAQ/ häufig gestellten Fragen zum Coaching durch.

3 + 1 =

Alternativ zum Kontaktformular kannst du mir auch eine E-Mail senden an info@mariaehrenberg.com.  Deine Angaben nutze ich zur Beantwortung deiner Anfrage bzw. Kontaktaufnahme. Hier findest du den Datenschutzhinweis.

Wie treffe ich die richtige Entscheidung? Die gruseligsten Irrtümer und Hinweise für wirklich gute Entscheidungen

Wie treffe ich die richtige Entscheidung? Die gruseligsten Irrtümer und Hinweise für wirklich gute Entscheidungen

Wie kann man die richtige berufliche Entscheidung treffen? Weit verbreitete Irrtümer zu Entscheidungen und Hinweise für wirklich gute Entscheidungen findest du hier.  

Verhungert. Obwohl genug Futter da ist.

Der sprichwörtliche Esel verhungert zwischen zwei gleich großen und gleich weit entfernten Heuhaufen. Weil er sich nicht entscheiden kann.

So geht es auch vielen Angestellten und Selbständigen. Sie verhungern innerlich, obwohl es berufliche Alternativen gäbe. Doch sie können sich einfach nicht entscheiden. Wie soll man in dieser komplexen, unübersichtlichen Welt die richtige Entscheidung treffen?

Ganz oft höre ich von meinen Kundinnen, dass sie sich schwertun mit Entscheidungen. Sie sind beruflich unzufrieden, haben ihren Angestelltenjob satt oder sind als Selbständige im Überforderungskreisel.

Sie wollen sich richtig entscheiden. Am besten wollen sie die perfekte Option finden.

Gleichzeitig haben sie mehr oder weniger bewusst Angst, sich für etwas Falsches zu entscheiden, Angst, die perfekte Möglichkeit zu verpassen, Angst, eine Entscheidung nicht rückgängig machen zu können.

Was Viele denken, was eine gute Entscheidung ist:

  1. Alle Informationen zur Beurteilung sammeln.
  2. Die Optionen abwägen.
  3. Die perfekte Option wählen. 

Allerdings erlebe ich oft, dass Menschen schon bei Punkt 1 (Informationssammlung) steckenbleiben. Denn selbstverständlich haben wir potenziell unendlich viele Informationen zur Verfügung und mit jedem Tag kommen neue hinzu.

Das Abwägen von Optionen ist eine gute Sache. Hier sollte dir allerdings klar sein, dass es keine Option ohne Nachteile gibt. Die Frage ist, ob du bereit bist, die Kröte zu schlucken. Die perfekte Option gibt es also nicht, nur eine für dich passende zum jetzigen Zeitpunkt.

Wie kannst du also eine gute, stimmige Entscheidung treffen?

Vermeide diese 5 Irrtümer bei deinen Entscheidungen

Hier erläutere ich dir die gruseligsten Irrtümer über Entscheidungen.

Irrtum 1: Informationen sammeln bis zum Umfallen.

Du kennst dich dann wahnsinnig gut aus, hast aber trotzdem keine Entscheidung getroffen. Im Gegenteil, du findest immer mehr Möglichkeiten, immer mehr Vor- und Nachteile für jede Option. Deine Zweifel wachsen, du versinkst in Eventualitäten und Zukunftsszenarien. Du hast den Eindruck, dass es für dich einfach keine richtige Option gibt und du unmöglich eine gute Entscheidung treffen kannst.

Irrtum 2: Hinz & Kunz um ihre Meinung bitten.

Frag nicht die falschen Leute. Die meisten Menschen fragen andere um ihre Meinung. Das ist aber nur sinnvoll, wenn die Menschen etwas Qualitatives dazu beitragen können. Meist gibt dir dein Umfeld nur eine Bauchgefühl-Einschätzung, was sie selbst für realistisch halten. Das kann aber völlig an dir und deinem Potenzial vorbeigehen.

Irrtum 3: Keinen Fehler machen wollen.

Lass dich nicht von deinen Angstgefühlen, der Angst zu Scheitern, der Angst vor einer Fehlentscheidung leiten. Nimm sie wahr, gib diesen Gefühlen Raum, z.B. indem du sie aufschreibst und sie somit erst einmal „aus dem Kopf sind“.

Aaaber: Diese Gefühle sind keine in Stein gemeißelten Wahrheiten. Sie sind das Ergebnis deiner bisherigen Erfahrungen und deines Selbstbildes. Schon von klein auf werden wir zur Fehlerminimierung hin erzogen. In der Schule werden bei Fehlern Punkte abgezogen und es gibt schlechtere Noten. Die meisten von uns wurden nicht für das gewürdigt, was richtig war, sondern wurden gerügt für die Fehler (bzw. Abweichungen von der Norm).

Auch in den meisten Unternehmen gibt es keine kluge Fehlerkultur, in der man offen mit Fehlern umgeht und Erkenntnisse aus ihnen zieht. Also gewöhn dich an den Gedanken, dass du Fehler machen wirst oder dass du im Nachhinein etwas als Fehler deklarieren wirst – was unfair dir selbst gegenüber ist.

Im Nachhinein mit mehr Wissen ist es leicht (und unfair!), eine Entscheidung zu verurteilen. Je klarer du dir insgesamt bist, desto eher kannst du flexibel und konstruktiv mit Fehlern umgehen und die Erkenntnisse in deinen Weg integrieren.

Irrtum 4: Eine perfekte Entscheidung anstreben.

Du kannst jetzt nicht zu 100% wissen, wie dein Leben nach dem Branchenwechsel aussieht oder wie bisherige Kunden auf eine Schärfung deines Angebots reagieren. Eine gewisse Unsicherheit gehört zum Leben dazu und gilt für alle Menschen gleichermaßen.

Irrtum 5: Aufschieben, aussitzen, nicht entscheiden.

Nicht entscheiden kostet Energie, denn der Ballast, den du vor dir herschiebst, der Berg wird immer größer und sitzt dir im Nacken. Das führt zu Stress und kann mental erschöpfen. Letztlich überlässt du es den Umständen, wie sich dein Leben, dein Job, dein beruflicher Weg weiterentwickelt. Ob die von außen getroffene Entscheidung in deinem Sinne ist, ist sehr fraglich. In jedem Fall kannst du nur mit aktiver Entscheidung ein selbstbestimmtes, sinnerfülltes Leben führen.

 

Beherzige diese Hinweise für gute Entscheidungen:

Hinweis 1: Konkretisiere das Thema.

Finde zuerst heraus, worum es überhaupt genau geht. Geht es darum einen neuen Job mit mehr Verantwortung in einem anderen Unternehmen derselben Branche zu finden oder geht es darum, herauszufinden, welche Arbeit überhaupt zu dir passt? Steht hinter deinem vermeintlichen Problem vielleicht noch ein anderes? Dann arbeite mit dieser Fragestellung fokussiert weiter.

Hinweis 2: Begrenze die Zeit.

Setze dir einen Termin bis wann du Informationen sammelst und abwägst. Bestimme den zeitlichen Aufwand für die Recherche von Informationen und Möglichkeiten. Leg einen Termin fest, an dem du dich (spätestens) entscheidest.

Hinweis 3: Optionen abwägen.

Benenne die Optionen für dein konkretes Thema (siehe Hinweis 1!!). Du wirst logischerweise andere Optionen finden für die Frage „Bei welchem Unternehmen will ich als Marketing-Manager arbeiten?“ als für die Frage „Welche Arbeit passt überhaupt zu mir?“. Liste Vor- und Nachteile der Optionen auf. Wenn du dich beruflich neu orientieren möchtest, musst du gewohnte Wege verlassen, vielleicht eine Weile weniger verdienen oder in einem neuen Berufsfeld in niedrigerer Position einsteigen. Sind dir Vor- und Nachteile klar? Kannst du mit den Nachteilen leben?

Hinweis 4: Sprich mit den richtigen Leuten.

Frag nur Menschen nach Rat, die sich mit dem Thema auskennen oder die so ein Problem schon einmal gelöst haben. (Nochmal ganz konkret: In den meisten Fällen sind das nicht deine Freunde oder Familienmitglieder und Kollegen!)

Hinweis 5: Nicht alles auf einmal.

Geh kleine Schritte. Entscheide nur das, was jetzt dran ist und sinnvoll entscheidbar ist. Beobachte die Ergebnisse. Justiere nach. Entscheide dich gegebenenfalls um. (Konkret: Du musst dir jetzt keine Gedanken über die Schule der Kinder bei einem eventuellen Umzug machen. Stattdessen könntest du jetzt entscheiden: dir am soundsovielten 2 Stunden Zeit zu nehmen um – siehe Hinweis 1 – herauszufinden, was eigentlich deine aktuelles Problem ist. Oder du könntest überlegen, welche Rahmenbedingungen deine Arbeit haben soll. Oder oder…. Kläre die Fragen, die jetzt dran sind. Unter Umständen ist ein Umzug sowieso hinfällig. Eins nach dem anderen.)

Hinweis 6: Kenne dich selbst.

Kenne dich selbst und wisse wohin du willst. Je besser du dich selbst und deine Werte kennst und auch Ernst nimmst, je klarer du weißt, wofür du stehst und was du mit deinem Leben anstellen willst, desto leichter fallen dir (auch große) Entscheidungen. Kenne dein berufliches Ziel. Du möchtest selbstbestimmt und frei leben, Dankbarkeit kultivieren und die Welt ein bisschen besser machen mit deiner Arbeit (vielleicht indem du dich für Umweltschutz einsetzt oder Marketing für Nachhaltigkeit machst)? Das schließt einige Optionen bei der Jobwahl aus, andere drängen sich fast auf.

Hinweis 7: Neugierig und mit Vorfreude.

Wir können die Konsequenzen unserer Entscheidungen und unseres Handelns nicht 100%ig vorhersagen. Das ist ein Fakt und er betrifft uns alle. Also umarme die Unsicherheit und sag neugierig Hallo zu allem, was noch kommt. Hey, da können auch Dinge dabei sein, die viel besser sind als du erwartet hast.

 

Ein selbstbestimmtes, sinnerfülltes Berufsleben hat rein gar nichts mit einer perfekten Entscheidung zu tun.

Ein selbstbestimmtes, sinnerfülltes Berufsleben ist ein Prozess.

Du führst es, wenn du dich selbst kennst, mit dir und deiner Arbeit im Reinen bist – Schritt für Schritt, jeden Tag ein kleines bisschen mehr.

Perfekt oder lebendig? Entscheiden oder aufschieben? Wie hältst du es?

Bild von Vogel

WAS KANN ICH FÜR DICH TUN?

Bitte lies dir auch die FAQ/ häufig gestellten Fragen zum Coaching durch.

5 + 7 =

Alternativ zum Kontaktformular kannst du mir auch eine E-Mail senden an info@mariaehrenberg.com.  Deine Angaben nutze ich zur Beantwortung deiner Anfrage bzw. Kontaktaufnahme. Hier findest du den Datenschutzhinweis.

Meine Bucket-List: Was ich in meinem Leben noch tun möchte.

Meine Bucket-List: Was ich in meinem Leben noch tun möchte.

2012 war ich noch wie ein Zombie im Nebelmeer. Ich habe einen Job gemacht, den ich irgendwie für richtig hielt und auch sonst tat ich, was „man so macht“.

Lange war ich mir nicht klar darüber, was mir selbst wichtig ist und was mein Leben lebenswert macht. Bis 2012. Erst durch eine berufliche Sinnkrise und meine eigene berufliche Neuorientierung habe ich mir Gedanken gemacht, was ich wirklich will und was mein Leben lebenswert macht. So habe ich meine erste Bucket-List erstellt.

 

Was ist eine Bucket-List?

Eine Bucket-List oder auch „Löffel-Liste“ enthält all die Dinge, die du gerne noch tun möchtest. In dieser Liste kannst du alles sammeln, was du noch erleben, machen oder lernen willst, bevor du „den Löffel abgibst“.

In solch eine Bucket-List kommt all das hinein, was dir wichtig ist. Aus jedem Lebensbereich (Arbeit & Beruf, Ich selbst, Familie, Beziehungen usw.) Es muss für niemand anderen sinnvoll oder erstrebenswert sein.

Was ist der Vorteil einer Bucket-List?

Durch eine Bucket-List machst du dir selbst bewusst, was bedeutsam für dich ist. Du schreibst es auf – schwarz auf weiß. Dadurch bringst du es aus dem Diffusen raus und in die Sichtbarkeit für dich selbst. So kannst du dich besser daran erinnern und die Dinge in die Tat umsetzen.

In den allermeisten Fällen werden auch auf deiner Bucket-List Erlebnisse stehen, die du selbst beeinflussen, „herstellen“ und in dein Leben „einladen“ kannst. Stück für Stück kannst du die einzelnen Punkte umsetzen.

Eine Bucket-List ist also ein Hilfsmittel, um sich glücklicher, zufriedener und lebendiger zu fühlen – denn da stehen ja ausschließlich deine ganz persönlichen Wünsche und Sehnsüchte drauf.

Deine Liste kann dir so nebenbei auch Hinweise auf deinen persönlichen Lebenssinn und deine sinnvolle Arbeit geben.

Meine Bucket-List 2021

Heute steht auf meiner Bucket-List unter anderem:

 

  • Mit meiner Familie auf dem Land leben
  • Einen bienenfreundlichen Bauerngarten pflegen
  • Bücher schreiben (zum Beispiel über berufliche Sinnerfüllung und teilzeiterleuchtete Großstädter)
  • nur noch Barfußschuhe tragen
  • Regelmäßig für soziale und Umwelt-Projekte spenden
  • Regelmäßig fasten (mindestens 2 mal im Jahr)
  • Einen struppigen Hund haben, der Muffi heißt (oder Sören) und der nicht haart
  • Mindestens ein innovatives nachhaltiges Produkt entwickeln und vermarkten (die Idee für ein „Nischenprodukt“/ veganes Accessoire ist da!)
  • Ins Land der Feuer reisen (Aserbaidschan)
  • Aus Jux und Dollerei eine Improtheatergruppe gründen
  • Probewohnen im Tiny House
  • Mich an gemeinwohlorientierten Unternehmen beteiligen
  • Speedreading lernen
  • Ein Pflegepony haben

Ideen für deine Bucket-List!

Was setzt du auf deine Löffel-Liste?

Nimm dir Stift und Papier und schreib auf was das Zeug hält. Du brauchst die Liste auch niemandem zu zeigen. Wichtig ist, dass du selbst sie hast und dann mehr und mehr davon leben kannst.

An diesen Fragen kannst du dich orientieren:

  • Wenn du nur noch einen Monat zu leben hättest, was würdest du tun?
  • Was würdest du tun, wenn es auf jeden Fall klappen würde?
  • Was ist deine tiefste Sehnsucht, dein größter Wunsch?
  • Was möchtest du erlebt, getan, gelernt haben, wenn du irgendwann das Zeitliche gesegnet hast?

Du kannst auch gezielt an diese Lebensbereiche denken und deine Wünsche aufschreiben:

  • Beruf & Berufung
  • Familie
  • Beziehungen & Gemeinschaft
  • Liebesbeziehung
  • Gesundheit & Körper
  • Geld & Finanzen
  • Abenteuer & Erlebnisse
  • Selbstverwirklichung & Entwicklung
  • Lebensraum & Wohnort
  • Spiritualität

 

Nun bin ich neugierig:

Wie war es, diese Liste deiner Sehnsüchte zu erstellen?

Was wird dir durch deine Löffel-Liste klar?

Was von deiner Liste kannst du direkt angehen?

Was wird dir durch diese Liste für dein sinnerfülltes Arbeiten und deinen Lebenssinn klar?

 

Viel Freude bei den nächsten Schritten!

 

Bild von Vogel

WAS KANN ICH FÜR DICH TUN?

Bitte lies dir auch die FAQ/ häufig gestellten Fragen zum Coaching durch.

5 + 15 =

Alternativ zum Kontaktformular kannst du mir auch eine E-Mail senden an info@mariaehrenberg.com.  Deine Angaben nutze ich zur Beantwortung deiner Anfrage bzw. Kontaktaufnahme. Hier findest du den Datenschutzhinweis.

Nichts ist real

Nichts ist real

Was du tun kannst, wenn dich deine Gedanken bei deinem Wunsch nach beruflicher Veränderung blockieren.

Mach dir bitte folgendes bewusst:

Nichts ist real.

Nichts.

Alles, was wir sehen, hat unsere Wahrnehmung schon gefiltert.

Alles, was wir hören, hat unsere Erfahrung schon gefiltert.

Wir sehen besonders die Menschen, die Verhaltensweisen und Situationen, die uns in der Vergangenheit schon verärgert haben.

Wir sehen nicht neutral, was abläuft.

Kommt dir das bekannt vor?

Und wie sehr beharren wir doch auf unserer Weltsicht. Wie sehr beharren wir doch darauf, Recht zu haben, dass diese Situation fürchterlich und dieser andere Mensch ein Widerling ist.

Es ist nicht so.

Wir SEHEN es nur so.

Das klingt vielleicht erst einmal seltsam oder schockierend. Es fühlt sich doch so real an. Und wir sind uns doch zu 100% sicher, dass der Schulze ein Idiot ist, der Job wahlweise öde oder die Arbeit zu viel.

Das sind unsere individuellen Wirklichkeiten.

Es ist nicht DIE Wirklichkeit.

Die Frage ist: Was bringt es uns, wenn wir mal mit dem Gedanken spielen, dass unsere Wirklichkeit nicht in Stein gemeißelt ist?

Was, wenn wir es auch anders sehen könnten?

Dann könnten wir erkennen, dass wir uns entschieden haben, dass unser Leben so ist.

Zum Beispiel auch unser Berufsleben.

Denn dafür haben wir uns auch irgendwann einmal (unbewusst) entschieden.

Dann könnten wir erkennen, dass der Job nicht zu uns passt, dass wir beruflich noch nicht unsere Vision leben, dass wir gar keine lebendige Vision von einem sinnerfüllten Leben haben.

Du hast diesen Weg gewählt.

Jetzt kannst du es ändern.

Gerne mit mir zusammen. Schreib mir einfach eine Nachricht.

Bild von Vogel

WAS KANN ICH FÜR DICH TUN?

Bitte lies dir auch die FAQ/ häufig gestellten Fragen zum Coaching durch.

14 + 15 =

Alternativ zum Kontaktformular kannst du mir auch eine E-Mail senden an info@mariaehrenberg.com.  Deine Angaben nutze ich zur Beantwortung deiner Anfrage bzw. Kontaktaufnahme. Hier findest du den Datenschutzhinweis.